7 Online-Business Ideen, mit denen Du sofort nebenberuflich starten kannst

Du spielst mit dem Gedanken, ein eigenes Online-Business zu starten, siehst aber aktuell bei all den Möglichkeiten den Wald vor lauter Bäumen nicht?

Dann bist Du hier richtig.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich im Internet ein Geschäft mit teils passiven Einkommensströmen aufzubauen, aber als Einsteiger ist es oft schwer, auf das richtige Pferd zu setzen.

Die gute Nachricht ist: Du musst den „Proof of Concept“ nicht mehr antreten, weil viele vor Dir schon längst bewiesen haben, dass die meisten Geschäftsmodelle funktionieren.

Die weniger gute: Du hast die Qual der Wahl und musst erst herausfinden, welches Modell am besten zu Dir und Deinen Zielen passt.

Nach dem Lesen dieses Beitrages kennst Du die 7 aktuell lukrativsten und „anfängerfreundlichsten“ Geschäftsmodelle im Internet und weißt, womit Du starten kannst.

1. Arbeite als freiberuflicher Texter oder Designer

Du schreibst oder zeichnest gerne?

Was spricht dagegen aus Deiner Leidenschaft ein Geschäft zu machen?

Tausende Selbstständige und Unternehmer suchen täglich nach Talenten, die für sie gegen Geld Texte schreiben, Grafiken erstellen oder Layouts & Designs anfertigen.

Als freiberuflicher Texter oder Grafiker kannst Du Deine Fähigkeiten optimal einsetzen, indem Du Menschen auf der ganzen Welt bei ihren Projekten hilfst und pro Auftrag eine gewisse Gebühr verlangst.

Auf Plattformen wie Fiverr oder Upwork kannst Du Deine Leistungen einem Millionenpuplikum präsentieren und so auf eine riesige Menge an potenziellen Kunden zugreifen, ohne selbst Marketing machen zu müssen.

Der Schlüssel, um mit Fiverr erfolgreich zu sein, besteht darin, Dein Angebot auffällig und einzigartig zu präsentieren und in logischen „Häppchen“ zu verkaufen.

Zum Beispiel kannst Du als geringe Buchungshürde einen 200 Wörter Blog-Artikel für 5 Euro anbieten und wenn der Kunde mehr haben möchte (was sehr wahrscheinlich ist), 20 Euro pro weitere 200 Wörter verlangen.

Als freiberuflicher Texter oder Grafiker bist Du flexibel und kannst die Projekte auswählen, die Dir Spaß machen und bist weder an einen straffen Zeitplan, noch an einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden.

Nachteile:

  • Du trittst auf Plattformen wie Fiverr in Konkurrenz mit vielen Tausenden Freelancern und musst einen Weg finden, herauszustechen (was nicht einfach ist).
  • Zudem musst Du Dich an die Preispolitik der Plattform, aber auch an den Preisen des Wettbewerbs orientieren.
  • Und Du brauchst viele Aufträge, um auf ein ordentliches Verdienstvolumen pro Monat zu kommen.

2. Werde ein virtueller Assistent

Wenn es eines gibt, was kein Selbstständiger und Unternehmer im Übermaß hat, dann ist es ZEIT!

Bist Du super organisiert und liebst es hinter den Kulissen zu arbeiten? 

Dann hast Du die perfekten Voraussetzungen, um als virtueller Assistent Dein Geld zu verdienen.

Ein virtueller Assistenz hilft Selbstständigen, Unternehmern und Führungskräften dabei, ihr persönliches und berufliches Leben besser zu organisieren.

Dabei gibt es ein sehr breites Spektrum an Aufgaben, das von der Terminplanung, Marketing und Vertrieb bis hin zu Design und klassischen Sekretariatsaufgaben reicht.

Alles wird online erledigt und Du kannst Deine Dienste entweder über Deine eigene Webseite anbieten oder auch Plattformen wie my-vpa dafür nutzen.

Nachteile:

  • Du tauscht Deinen wertvolle Zeit 1:1 gegen Geld. Arbeitest Du nicht, verdienst Du auch nichts.
  • Du arbeitest quasi wie ein Angestellter für Deinen Auftraggeber und das macht Dich nicht wirklich frei und unabhängig.
Wann startest du ?

3. Eröffne einen Dropshipping-Store

Beim Dropshipping bietest Du zum Beispiel über Deinen eigenen Online-Shop Produkte an, die Du weder selbst auf Lager haben, noch selbst ausliefern musst.

Du fungierst quasi als Zwischenhändler, ohne eigentlichen Kontakt zu den Produkten, die Du verkaufst.

Kauft ein Kunde bei Dir im Shop, löst Du eine automatische Bestellung beim Produkthersteller aus und der schickt das bestellte Produkt direkt zum Kunden.

Einfach. Genial.

Da Du kein Lager brauchst und Deine Produkte nicht vorfinanzieren musst, hast Du kein Bargeldrisiko und kannst Dein Business ebenfalls von überall aus in der Welt betreiben.

Nachteile:

  • Du hast keinen Einfluss mehr darauf, was ab dem Zeitpunkt eines Kaufes passiert. Was, wenn der Hersteller oder Großhändler nicht rechtzeitig liefert oder überhaupt nicht. Oder die Ware beschädigt ankommt. Der Kunde hat in Deinem Shop bestellt und wird daher die Beschwerde bei Dir einreichen.
  • Preisschlacht. Bei Bestseller-Produkten wirst Du viel Konkurrenz haben und es wird Leute geben, die auch Deine Produkte günstiger anbieten. Darunter leidet die Gewinnspanne enorm.

4. Erstelle Apps oder baue Webseiten

Du bist technisch versiert und kannst programmieren oder Webseiten erstellen?

Bei all der Masse an Apps, die es schon gibt, sind dennoch viele Firmen auf der Suche nach Individuallösungen, die es nicht so einfach im App-Store zum Download gibt.

Was spricht also dagegen, solche Speziallösungen zu programmieren und Dich dafür fürtlich entlohnen zu lassen.

Oder Webseiten.

Eine Baukasten-Webseite wird immer nach Baukasten aussehen.

Um als Selbstständiger oder Unternehmer aus der Masse an Wettbewerbsseiten herauszustechen, braucht es oft Webseiten, die besser, schneller und anwenderfreundlicher sind, als der Rest.

Biete an, für eine bestimmte Berufsgruppe (wie zum Beispiel Optiker oder Schreiner) spezialisierte Webseiten zu erstellen.

Spezialisiere Dich auf EINE Zielgruppe, werde der beste „Webseitenbastler“ dafür und Du wirst Honorare aufrufen können, von denen andere nur träumen! 🙂

Nachteile:

  • Als App-Entwickler musst Du echtes Know-how haben und richtig gut sein, um Dich heutzutage von „allen anderen“ abheben zu können.
  • Baukasten-Systeme ermöglichen es heutzutage jedem Laien eine Webseite online zu stellen und verschleiern das Bewusstsein, dass diese standardisierten System für echten Online-Erfolg oft nicht reichen.
  • Als Webseitenersteller konkurrierst Du zudem oft mit jedem „Haus & Hof“ Web-Designer, was den Preis für hochwertige Exklusivleistungen drücken kann.

5. Starte Deinen eigenen Podcast

Podcasts erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, vor allem mit dem Aufleben der Smartphones.

Laut Statista haben 2020 rund 33% der Deutschen Podcasts gehört.

Dabei baust Du Audio- oder auch Videodateien episodenmäßig auf (wie bei einer Daily Soap), veröffentlichst diese auf Diensten wie Apple Podcast, Spotify oder Overcast und hast die Chance, damit ein Millionenpuplikum zu erreichen.

Such Dir hierzu ein Thema, worüber Du etwas zu sagen hast und hol Dir im besten Fall prominente Persönlichkeiten als Gäste in die Show, um interessanter zu werden und mehr Menschen anzuziehen.

Hast Du eine entsprechende Reichweite aufgebaut, wirst Du interessant für Sponsoren und Werbetreibende und kannst mit Deinem Podcast auch Geld verdienen.

Nachteile:

  • Du musst eine Idee finden, die Dich a) wirklich interessiert und b) in keinem Massenmarkt liegt (ansonsten wird es schwer für Dich als Anfänger herauszustechen und Gehör zu finden).
  • Du musst liefern und das immer wieder und auf hohem Niveau. Machst Du länger nichts oder wirst uninteressant, dann verliert Dein Podcast an Bedeutung und Deine Hörerschaft zieht weiter. Passives Einkommen ist schwer zu erreichen.

6. Steig ins Affiliate-Marketing ein

Bestimmt eines der beliebtesten Online-Geschäftsmodelle für Einsteiger und das zurecht.

Beim Affiliate-Marketing geht es darum, dass Du die Produkte und Leistungen von anderen empfiehlst und pro Verkauf über Deinen persönlichen Partnerlink eine gewisse Provision bekommst. 

Bei einigen Programmen kannst Du Dich sogar pro Lead, also pro Interessent, Kontakt oder E-Mail-Adresse bezahlen lassen. Ein tolles Geschäftsmodell!

Zum einen musst Du Dich hierbei nicht mit Kunden herumschlagen und zum anderen gibt es Tausende lukrative Partnerprogramme im Internet, an denen Du schnell und unkompliziert teilnehmen kannst.

Auch Amazon hat ein eigenes Partnerprogramm, was ein wesentlicher Faktor war, warum der Online-Riese heute der größte Online-Händler der Welt ist (und sein Gründer einer der reichsten Menschen der Welt).

Affiliate-Marketing ist zweifelsohne eines der besten Geschäftsmodelle für passives Einkommen im Internet.

Aber es hat seine Schattenseiten.

Nachteile:

  • Du brauchst Reichweite und diese kostet Zeit (und oft auch Geld). Einfach nur Deine Partnerlinks auf Facebook & Co zu verteilen, wird nicht zum gewünschten Erfolg führen.
  • Du bist abhängig vom Produkthersteller. Er kann tun und lassen, was er möchte, mit seinen Produkten. Auch jederzeit offline nehmen oder die Provision kürzen.
  • Die Kundendaten liegen nicht bei Dir. Das wertvollste für jedes Unternehmen sind seine Kunden. Vermittelst Du heute einen Kunden, dann verdienst Du heute eine Provision. Die Kundendaten sind aber beim Produkthersteller. Kauft der gleiche Kunden Jahre später noch einmal und wesentlich teurere Produkte, dann gehst Du leer aus.
Wann holst du dir dein passives Einkommen ?

7. Erstelle und verkaufe digitale Informationsprodukte

Willkommen zu einem der lukrativsten und anfängerfreundlichsten Geschäftsmodelle im Internet!

Die Erstellung digitaler Informationsprodukte wie Online-Kurse oder E-Books ist mit kaum Investitionen verbunden (abgesehen von dem Zeitinvestment für die Erstellung) und perfekt, um über Jahre hinweg passive Einkommensströme zu generieren.

Dem fertigen Online-Kurs ist es egal, ob er am Tag einmal oder 100mal verkauft wird. Dein Aufwand wächst dadurch nicht, Deine Geldbörse aber schon. 🙂

Zudem wirst Du hier selbst zum Produkthersteller, bist Dein eigener Boss, hast eigene Kundendaten, kannst selbst entscheiden, was wann mit Deinem digitalen Produkt passieren soll und kannst selbst eine Armada an Affiliates dafür gewinnen.

Viele Prozesse, wie die Kundengewinnung, die Zahlungsabwicklung und Produktauslieferung lassen sich automatisieren, was Deinen fortlaufenden Aufwand auf eine Minimum reduziert.

Hallo passives Einkommen! 🙂

Doch wie findest Du eine Idee, die zu Dir passt und die Dir Spaß macht?

Wie kannst Du sicherstellen, dass Du mit Deiner Idee auch Geld verdienen kannst? Und wie sehen Deine ersten Schritte aus, von der ersten Überlegung bis hin zum ersten verdienten Euro?

All das und von wesentlich mehr, erfährst Du in der kostenlosen, 7-tägigen E-Mail-Serie von Infopreneur Christian Költringer, die Du mit einem Klick auf folgende Schaltfläche starten kannst.

Als Abkürzung schenkt Dir Christian sogar noch 77 lukrative Info-Business Ideen, mit denen Du sofort starten kannst.

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Ein Kommentar

  1. Alle 7 Ideen für ein funktionierendes Online Business finde ich gut.
    Man sollte sich vorher jedoch informieren, ob es auch zu einem passt. Dazu gehören auch spezielle Kenntnisse, um das Eine oder Andere auch gewinnbringend durchführen zu können.
    Ich glaube das Einfachste unter den hier vorgestellten Möglichkeiten, ist das Affiliate-Marketing – aber das ist nur meine persönliche Meinung, da ich mich in dieser Branche selbst bewege.

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