Alternatives Marketing

Startest du gut gelaunt in deinen Tag?

Wie oft bist du Montagmorgen schon aufgestanden und hast einen halben Herzinfarkt bekommen?

Ja, du liest richtig, statistisch gesehen werde die meisten Herzinfarkte am Montagvormittag erlitten..

Die Gründe sind nicht nur schlechte Lebensgewohnheiten, sondern auch die Arbeit, das Bankkonto und das Umfeld.

Wir hoffen natürlich, dass du nicht zu diesen Leuten gehörst.

Oder doch?

Mittlerweile existieren viele Möglichkeiten, mehr als du dir vorstellen kannst, sich ein 2. Standbein aufzubauen und somit positiv in den Tag zu starten.

Im Folgenden lernst du einige Möglichkeiten kennen.

Alternatives Marketing

Stell dir folgende Situation vor:

Dein Bankkonto weist einige Löcher auf und du bist dazu verpflichtet auf ganz viele Dinge zu verzichten. Das Geld reicht einfach nicht aus um damit bspw. in den Urlaub zu fahren, oder deine Waschmaschine, Fernseher etc zu erneuern. Außerdem möchtest du nicht mehr allzu lang in deiner Firma als Angestellter arbeiten. Was machst du jetzt? 

Du kannst deinen Chef nach einer Gehaltserhöhung fragen, ein 2.Standbein aufbauen oder dir einen Nebenjob suchen. Da der Nebenjob zu viel Zeit fressen würde und dich langfristig nicht in die Unabhängigkeit bringt, scheidet das schon aus. Eine Gehaltserhöhung löst bei deinem Chef Magengeschwüre aus und bringt dich von jetzt auf gleich in die Bredouille dein geglaubtes sicheres Einkommen von jetzt auf gleich zu verlieren. Du möchtest ja nicht gleich kündigen, sondern einfach nur deine Einnahmen erhöhen. Somit entscheidest du dich für die freie Wahl des zweiten Standbeins, bist dort dein eigener Chef und kannst nebenbei dein eigenes Business aufbauen.

Du kannst jetzt ein Geschäft gründen, einem Franchise-System beitreten oder dich einem funktionierendem Geschäft anschließen.

Im ersten Fall benötigst du Kapital, rechne mal mit mehreren 10’000 Euro, dann musst du einen Businessplan schreiben, den eh kein Banker versteht, weil du u.a. Zahlen nutzt, die nur gelogen sind. Warum gelogen? Weil jede Zahl einer Annahme entspricht und diese nur auf Statistiken beruhen und nicht auf deine realen Umsätze bzw. Einnahmen. Mal ganz abgesehen von deiner Idee, die du den Bankern so verkaufen musst, dass dieser sie versteht. Glaube uns, das ist unheimlich schwer, lösbar, jedoch wirklich schwer umzusetzen.

Verzichtest du auf weiteres Geld von der Bank fehlt die die notwendige Manpower um richtig durchzustarten. Jetzt kannst du es versuchen dich an Investoren anzuschließen, die dir vorschreiben, wie du dein Geschäft führst.

Jetzt stellt sich doch die Frage, ob das deinem Angestelltendasein einer wirkliche Veränderung gleichkommt und ob du das ganze auch noch nebenbei überhaupt starten kannst. 

Vergiss nicht, dass du jetzt deine Buchführung, Akquise, Recherche, Angebote schreiben usw. allein durchführen darfst oder sehr viel Geld in Mitarbeiter und in deinem Betriebsablauf investierst.

Im Regelfall kannst du das nur mit Fremdkapital von Banken oder mit Hilfe von Investoren gewährleisten. Herzlich willkommen im Hamsterrad und der Abhängigkeit. Wolltest du nicht langfristig frei sein und endlich mehr Geld in der Tasche haben? 

Jetzt sagst du dir sicherlich, dann trete ich eben einem Franchise-System bei.

Hier fallen leider die gleichen Kosten beziehungsweise höhere Investitionen an.

Wir nehmen ein Beispiel:

Du schließt dich einer bekannten Restaurantkette an. Diese Franchise-Geber möchten, dass sich ihre Restaurants/ Filialen nur in absoluten Toplagen befinden. Deine erste Herausforderung liegt darin, die passende A-Lage in einer Stadt/Gemeinde mit einer entsprechenden hohen Miete zu finden. Denke bitte daran, dass du die Miete bezahlst. Hier scheitert schon die Mehrheit.

Angenommen du hast die passende Immobilie gefunden,dann kaufst du das Inventar. Eine Küche, einen Tresen, die passende Bestuhlung, Tische, Geschirr, Geräte, Kassen und Kassensysteme usw. du kannst hier entspannt von einer Investition von mindestens 100’000 Euro ausgehen. Und das ist noch wohlwollend kalkuliert. Das Corporate Design des Franchise-Gebers muss genau so übernommen werden. Jede Filiale soll einen Wiedererkennungswert haben, da kannst du leider nicht deinen eigenen Geschmack und eigene Ideen einbringen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ebenso gibt es Auflagen, wie hoch der monatliche Umsatz sein muss und die monatlich festgelegte Abnahmemenge der Produkte, die du verpflichtend abnehmen musst. Hierbei darfst nicht außer acht lassen, dass du in Vorkasse gehst.

Es gibt auch hier einige Vorteile: 

Für all diese Investitionen und Auflagen kannst du vom Know-how der Expertise und vom Image des Franchise-Gebers profitieren. Du kannst damit rechnen, dass viele Besucher und Bewohner der Stadt die Marke kennen und die Nachfrage sehr groß ist, sodass du zügig deine Umsätze machen kannst.

Du bist dann wohl als selbständig Erwerbender unterwegs hast aber kaum Freiheiten, dein Business so zu gestalten, wie es dir Freude macht.

Wie fühlt sich diese Geschäftsmodell jetzt für dich an?

Nun gibt es noch eine dritte Variante.

Nämlich die des Kleinunternehmers.

Du machst dich in einem Bereich selbständig, z.Bsp. im Marketing, als Webdesigner, Handwerker, Dienstleister, Künstler usw. Hier kannst du ungeachtet höherer Gewalt, schnell dein eigenes Business aufbauen und hast deutlich geringere Investitionen als bei den oben genannten Varianten. Dieses Kleinunternehmen kannst du durchaus auch nebenberuflich starten. 

Du brauchst je nach Branche nur wenige hunderte bis tausend Euro und ein gutes Netzwerk.

Was machst du als Erstes?

In unserem Beispiel bist du Maler, spezialisiert auf Außenfassaden.Du nutzt ein spezielles Verfahren und spezielles Material für Außenfassaden und versprichst dir hier sehr schnell der Spezialist in deiner Stadt/Ort zu werden.

Wie gehst du vor, um Kunden zu finden?

Als Erstes schreibst du dir alle Namen auf, die du kennst.

Dann machst du dir einen Zeitplan, wann du mit wem über deine Selbständigkeit sprichst.

Anschließend suchst du dir weitere Verbündete, Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und positionierst dich hier sehr schnell als Spezialist, vorausgesetzt alles läuft so wie du es willst. Nun bietest du deinen Freunden und Bekannten noch einen kleinen Empfehlungsbonus an. 

Deine Freundin Martina z.B. empfiehlt dich weiter und bekommt pro Empfehlung einen Restaurant-Gutschein i.h.v. 25 – 50€ je nach Umsatz. 

Somit bist du schon mal ordentlich aufgestellt.

Um jetzt noch weiter zu wachsen hast du dich entschlossen eine Online -Präsenz aufzubauen.

Du lässt dir eine Homepage erstellen, hast deine eigene Fanpage auf Facebook und ein Instagram-Konto.

Als Nächstes schaltest du deine erste Werbeanzeige. Du nutzt Google und Facebook um Kunden aus deiner Umgebung (Umkreissuche) zu generieren.

Jetzt hast du für deine Spezialität eine größere Reichweite erlangt gewinnst neue Kunden. 

Genau jetzt stehst du an der Schwelle zwischen „ich bleibe Einzelunternehmer oder ich stelle Mitarbeiter an“.

Der Konflikt besteht zwischen Kosten und Nutzen. Bleibt alles so, wie es ist, kannst du nur noch schwach wachsen und dein Umsatz stagniert und du arbeitest mehr Stunden als im Angestelltenverhältnis.

Wenn du jetzt Mitarbeiter einstellt, erhöhen sich deine Fixkosten und somit auch der Druck auf dein Geschäft. Eventuell brauchst du jetzt weitere Investitionen wie:

  • – ein weiteres Auto
  • – mehr Materialien
  • – mehr Berufsbekleidung
  • – vielleicht ein eigenes Büro/Lagerräume, wenn noch nicht vorhanden
  • – eventuell noch weitere verwaltende Mitarbeiter (Sekretärin etc.)

Zusammenfassend können wir sagen, dass du keines dieser drei Beispiele nebenberuflich (wenn dann nur mit einem extremen zusätzlichen Zeitaufwand) und ohne Eigenkapital starten kannst.

Es gibt noch eine Variante, an die du vielleicht noch gar nicht gedacht hast oder sie noch gar nicht kennst.

Stell dir folgende Situation nochmal vor: 

Du bist immer noch Malermeister und kaufst die Utensilien für dein Unternehmen in einem Malerfachgeschäft ein. Hier verdient der Produzent, die Zwischenhändler und das Einzelhandelsgeschäft. 

Nehmen wir an du kannst jetzt die Materialien direkt beim Hersteller einkaufen, was meinst du, wird der Preis eher günstiger oder teurer? 

Genau du hast richtig entschieden, natürlich kaufst du direkt beim Hersteller immer günstiger ein. Jetzt nehmen wir mal an, ein Maleranzug kostet 20€. Du empfiehlst diesen Anzug nun einem anderen Maler, der mit dir gemeinsam arbeitet und sich auf Innenmalereien spezialisiert hat,diesen Anzug. Warum? Weil er sowieso diese Anzüge braucht und auf sehr gute Qualität achtet. Nun bekommst du vom Unternehmen direkt 5€ als Empfehlung auf dein Konto gutgeschrieben. 

Step by Step zum Erfolg

Wie fühlt sich das jetzt an? 

Wir gehen jetzt einen Schritt weiter und du erzählst es weiteren Malerbetrieben und du bekommst nun pro Anzug 5€ auf dein Konto gutgeschrieben. Ein Malerbetrieb benötigt pro Monat im Schnitt 100 Anzüge, dann sind das schon 500€. Wie wäre das? 

Jetzt nehmen wir mal an, du möchtest, wie im Bsp. mit dem Malerbetrieb expandieren, so sprichst du mit weiteren Menschen und bekommst auch hier eine Vergütung von der Firma gutgeschrieben, sobald deine Filialen Produkte weiterempfehlen. 

Somit kannst du dir in kurzer Zeit ein passives und stetiges Einkommen aufbauen. 

Du nutzt das System eines Franchise-Unternehmens mit der Vergütung eines selbständigen Geschäftes und lässt zudem noch den Zwsichenhändler außenvor. Die einzelnen Margen der Zwischenhändler finden nun den Weg in dein Portemonnaie. 

Nun kaufen diese Malerbetriebe jeden Monat diese Anzüge ein und du bekommst jeden Monat diese 5€ pro Anzug auf dein Konto überwiesen, jetzt kannst du also ganz entspannt in dein neues Geschäft gehen und dein Konto nebenbei füllen. 

Herzlich Willkommen im Empfehlungsmarketing! 

In den letzten Jahren hat dieses Business-Modell einen enormen Aufschwung erlebt und weißt du warum?

Dieses Modell bietet jedem Menschen an, ein eigenes Geschäft ohne großes Investment aufzubauen. Du kannst entscheiden wie viel, wann und wo du arbeiten möchtest. UND… du entscheidest wie viel Einnahmen du generieren willst.

Je mehr du dich einsetzt, desto mehr kannst du an Einkommen aufbauen.

Wie funktioniert das?

Du schließt dich einer Firma an und empfiehlst deren Produkte deinen Freunden, Familie und Bekannten, das ist der erste Schritt. Wie es Martina auch mit deinem Malerbetrieb getan hat. 

Erinnerst du dich? Martina bekam für jede Empfehlung einen Restaurant- Gutschein von 25-50€. Wenn nun die Produkte gekauft werden, bekommst du dafür von deinem Partnerunternehmen einen Empfehlungsbonus ausgezahlt. 

Schlussendlich denkst du jetzt noch einmal an deinen Malerbetrieb und deine Einnahmen aus den Empfehlungen der passenden Anzüge von oben. In diesem Geschäft kannst du dir rasch ein zusätzliches monatliches Einkommen erzielen, deine Einnahmen werden zeitnah passiv, da deine Kunden permanent nachbestellen.

Und wenn du dann am 1. im Monat aufstehst, die Sonne scheint, guckst du gut gelaunt auf dein Konto.

Klicke hier um mehr zu erfahren.

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