Lima Strategie mit festem Marketing Kurs

Google Ads und Google Display Anzeigen für eine sehr effektive Online Werbung

Google Ads ist der direkteste Weg für mehr potenzielle und tatsächliche Kunden. Werbeanzeigen über Google haben einen unschätzbaren Vorteil für den Werbenden: Sie wissen exakt, wonach der Google Nutzer in dem Moment sucht und können die perfekte Antwort auf die Suchanfrage in den bezahlten Anzeigen auf Google präsentieren. Von weitreichender Bedeutung sind hier, wie bei der klassischen SEO (Optimierung der Webseite zur Listung in den „unbezahlten“ Suchergebnissen) auch, die gewählten Suchbegriffe.

Google Ads oder Display Anzeigen?

Diese fungieren für den Suchenden als Wegweiser und führen direkt zur gewünschten Seite innerhalb Ihrer Webseite bzw. zu einer Auswahl jener Websites, welche für diesen Suchbegriff am relevantesten sind. Nun haben Werbetreibende aber nicht nur die Möglichkeit, die üblichen Google Ads (ehemals AdWords) direkt auf Google.de zu schalten, sondern können sich gezielt der Displaywerbung bedienen!

Das sogenannte „Display-Netzwerk“ ist ein unfassbar großes Netzwerk an Blogs, News-Seiten und Themen-Portalen im Internet, auf denen sich Google Werbeplätze gekauft hat. Diese Werbeplätze können Sie wiederum ganz einfach über das Google Werbe-Tool mit Ihrer eigenen Werbung belegen.

Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand

Zum einen können noch mehr Interessenten auf diese Weise erreicht werden. Zum Anderen erreichen Sie Ihre zukünftigen Webseiten-Besucher im Display Netzwerk oft sehr viel günstiger als über die Text-Anzeigen (Google Ads) direkt auf Google.de. Sie erreichen den Besucher im Display-Netzwerk oft in einem sehr frühen Moment der Entscheidungs-Phase. Das heißt: Er hat vielleicht erst gerade damit begonnen sich mit einem bestimmten Thema zu beschäftigen. Er ist auf der Suche nach Information. In dieser Phase ist ein sehr günstiger Moment mit dem Nutzer in Kontakt zu treten. (Wenn Sie es „richtig“ machen 🙂

Günstig,weil der Klick auf Ihre Werbeanzeigen nicht viel Geld kosten wird (und Ihr Werbebudget dadurch geschont bleibt). „Günstig“ aber auch, weil Sie in dieser frühen Phase der Entscheidung direkt damit beginnen können Vertrauen aufzubauen. Sie werden zum Wegbegleiter bei der Entscheidung. Sie beweisen mit Ihren Inhalten/Artikeln/Texten/Informationen, dass Sie ein vertrauensvoller Partner in diesem Thema sind.

Sie wissen, wovon Sie sprechen und Sie bieten dem Besucher Ihrer Webseite die Information und Entscheidungs-Hilfen. Das wird der Nutzer Ihnen später danken, in dem er bei Ihnen kauft (wenn er dann mal so weit ist) und nicht bei der Konkurrenz.
Und genau das macht eine Werbekampagne so erfolgreich. Je mehr potenzielle Kunden angesprochen werden, umso mehr Kunden können letztendlich generiert werden.

Für jede Branche gültig

Das Prinzip gilt im Grunde für jede Branche, und die Ads können entsprechend gestaltet, gesetzt und angepasst werden. Zielgruppengerechte Werbung stellt auch hier das A und O dar, wenn es darum geht, effektive Marketing-Pakete zu schnüren. Die Ads können dabei ergänzend oder auch alternativ für eine bestehende Werbestrategie hinzugezogen werden.

Ein gutes Bild sagt oft mehr als Tausend Worte – Google Display Werbung

Warum Google Display Werbung nutzen?

Nicht umsonst betreiben bereits zahlreiche Marketer und Werbetreibende Werbung mittels der Google Display-Anzeigen. Mit diesen Ads werden User und Interessenten beinahe überall im Netz erreicht, sei es auf den nahezu zahllosen Websites oder im Rahmen einer beliebigen App.

Umfasst werden dabei sämtliche Publisher Bereiche. Das bedeutet im Endeffekt, dass zum einen große Homepages zum Zweck dieser Werbung genutzt werden können, aber auf jeden Fall auch Nischen-Homepages. Die ausgesuchten Displayanzeigen werden vom Google Displaynetzwerk registriert und schließlich je nach Relevanz von Google platziert.

Stellen Sie sich mal vor, welchen Vertrauens-Vorschuss Ihre Marke/Ihr Unternehmen/Ihre Webseite bei einem Besucher genießt, wenn er Ihre Werbung auf focus.de, auf autobild.de oder auf der faz.de gesehen hat. Ja. Diese großen Webseiten stehen als Werbeplätze auch Ihnen (als „kleiner Fisch“) mit wenig Werbebudget zur Verfügung.

Zielgruppe spielt hier eine wichtige Rolle

Auch die Zielgruppe spielt hier eine wichtige Rolle, denn so stehen die Chancen für den Erfolg der Werbekampagne besonders gut.

Auf den Punkt gebracht: Die Werbung wird letztlich genau da platziert und präsentiert, wo sie auf echte Interessenten stößt und effektiv ist. Daher entscheiden sich immer mehr Werbetreibende für die Platzierung ihrer Ads im Display-Netzwerk und die Kosten für die Anzeigen stehen in der Regel von Anfang an im positiven Verhältnis zum generierten Umsatz: Ihre Kampagne wird profitabel.

Werbung muss passen
Gute Werbung zieht Umsatz an

Google selber kümmert sich dabei hervorragen auch um kleine Webseitenbetreiber und Onlineshops. Es werden effektive Tools angeboten, sodass die Anzeigen professionell kreiert werden können. Ohne dass Sie einen teuren Designer beschäftigen müssen, können auch Sie direkt und ohne Vorkenntnisse Ihre eigenen Werbemittel (Banner-Anzeigen) direkt im Anzeigen-Editor von Google erstellen. Vorteil ist die steigende Reichweite, denn es wird ein besonders großer Zielgruppenbereich abgedeckt.

Das Google Displaynetzwerk kann mit einer enorm großen Spannweite bezüglich Websites aufwarten. Werbung wird genau da gesetzt, wo sie auch gesehen wird und Interesse hervorruft.

Der richtige Ort ist entscheidend für eine erfolgreiche Werbung

Wie funktioniert die Google Displaywerbung

Werbetreibende und Unternehmen suchen sich bestimmte Suchbegriffe aus, die besonders gut zu ihrer Dienstleistung oder Produktauswahl passen. Wichtig ist, dass diese Suchbegriffe auf Ihrer beworbenen Webseite auch wiederzufinden sind. Hier prüft Google, wie relevant Ihre Webseite für diese Begriffe ist. So wie im Grunde auch für die herkömmlichen bekannten Textanzeigen auf Google – die „Google Ads“ (früher AdWords).

Das soll nach wie vor sicherstellen, dass die Werbung auch an effektiven Plätzen im Netz erscheint. Beispiel: Wer zum Beispiel Werkzeug verkauft, kann sich für typische Keywords seiner Branche entscheiden. Dabei kann er aussuchen, ob allgemeine Suchbegriffe wie „Werkzeug“ genutzt werden oder spezifischere wie etwa Feilen, Sägen, Schrauben und dergleichen. Kombinationen sind dabei auch möglich oder auch sogenannte „wesensverwandte“ Suchbegriffe wie „Werkzeugkoffer“, „Materialien“, „DIY“ usw.

Wichtig ist, dass ein erkennbarer Bezug zum Thema hergestellt werden kann, das Sie auf Ihrer Webseite bearbeiten. Somit sind die Ads dann für dieses Thema „relevant“ und versprechen Erfolg. Google selber verteilt die Anzeigen mit den entsprechenden Keys und Schlagwörtern dann nach eigenem Ermessen. Das ist besonders effektiv, weil Marketer sich dann nicht selber um die Auswahl der Werbeplätze kümmern müssen. Kommt etwa in einem Artikel in einem „Heimwerker-Portal“ ein Anzeigenplatz vor, dann käme Ihre Werbeanzeige infrage, weil Google hier den Bezug zwischen „Werkzeug“ und „Heimwerker-Portal“ herstellen kann. So wählt Google automatisch immer die passenden Werbeplätze für Sie aus. Zudem erkennt Google auch recht schnell, auf welchen Werbeplätzen ihre Anzeigen oft geklickt werden und wo vielleicht weniger. Entsprechend optimiert Google dann die Ausspielung Ihrer Werbeanzeigen.

Abgerechnet wird unter anderem nach dem fairen und bekannten Prinzip CPC („Cost per Click“). Insofern fallen also nur Kosten an, wenn jemand auf die Werbeanzeige geklickt hat. Das hat einen unfassbar großen Vorteil für Sie: Ihre Werbeanzeigen erhalten Einblendungen (sogenannte „Impressionen“) und Ihre Werbung wird gesehen. Tausendfach. In vielen Fällen sogar Millionen-Fach. Und Sie bezahlen keinen einzigen Cent für diese Aufmerksamkeit. Erst und ausschließlich dann, wenn ein Besucher auf eine Ihrer Werbeanzeigen klickt (und somit schon Interesse an Ihrem Thema vorausgesetzt werden kann) haben Sie einen neuen Webseiten-Besucher gewonnen. Und nur dann bezahlen Sie. Man könnte auch sagen: „Sie bezahlen nur im Erfolgs-Fall eines Klicks auf Ihre Webseite“.

Im Gegensatz zur klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO), denn hier entstehen Ihnen als Webseitenbetreiber in jedem Fall Kosten, ob nun ein Interessent die jeweilige Seite besucht oder auch nicht. Daher wählen ambitionierte Werbetreibende die Anzeigenwerbung zusätzlich oder unterstützend zu einer SEO-Aktion oder sogar auch alternativ und ersetzend.

Kontextbezogene Suche und benutzerdefinierte Netzwerke

Wichtig ist den Werbetreibenden natürlich, den Erfolg einer Marketing-Kampagne zu optimieren und zu maximieren. Zu diesem Zweck eignen sich Google und sein Displaynetzwerk besonders gut, denn Google nutzt die kontextbezogene Suche bzw. Suchmaschine.

Insofern werden die jeweiligen Anzeigen auf jenen Homepages platziert, die am relevantesten sind. Diese Methode ist nachweislich effektiv sowie effizient. Wer mag, kann auch selber benutzerdefinierte Netzwerke kreieren bzw. ausbauen. Darauf gerichtet werden dann die Anzeigen ausgerichtet. So kann der Werbetreibende Einfluss darauf nehmen, wo seine Anzeigen platziert werden.

Zu diesem Zweck nutzt der Marketer Kontext-Targeting, wobei die Keywords genutzt werden sowie diverse Ausrichtungstechnologien. Die Ausrichtung auf bevorzugte Zielgruppen wird dabei von vielen Marketing-Experten bevorzugt.

Praktisch sind auch diverse Tools zwecks Monitoring, so können Marketer nach einer Zeit sehen, wie erfolgreich die eine oder andere Strategie tatsächlich ist. Bei Bedarf wird dann die gewählte Ausrichtung der Suchbegriffe angepasst. Diese Transparenz verleiht vielen Unternehmern ein Gefühl der eigenen Steuerung der Abläufe und somit ein gutes Gefühl.

Wer möchte, kann die Konzeptentwicklung auch einer erfahrenen Werbeagentur übertragen und sich die messbaren Ergebnisse regelmäßig zusenden lassen.

Werbung muss messbar sein!

Mein Fazit

Boten die Modelle SEO und Google AdWords bisher schon effektive Modelle bezüglich Werbung und Lead-Generierung, so ergänzt das aktuelle Modell der Google Display Anzeigen diese Strategien um ein Vielfaches.

Dies liegt vor allem daran, dass Werbung hier wirkt, auch wenn ein Interessent nicht explizit eine bestimmte Website aufruft. Die Anzeigen erscheinen auf den relevantesten Websites und erzielten dort entsprechend die größtmöglichen Ergebnisse. Dies macht es möglich, auch jene potenziellen Kunden zu erreichen, die nicht explizit Informationen oder Produkte im Netz suchen. Zumindest nicht auf der Seite, die gerade mit den Anzeigen wirbt.

Weil aber eine ähnliche Seite bereits aufgesucht wurde, stehen die Chancen mehr als gut, Aufmerksamkeit und Interesse des potenziellen Kunden zu wecken, sodass ein Klick auf die Werbeanzeige getätigt wird. Je nach Preismodell fallen dann auch erst Kosten für den Werbetreibenden an. Durch zielgruppengerechtes Targeting werden gezielt die Interessen potenzieller Kunden genutzt.

Die Auswahl der jeweiligen Suchbegriffe stellt daher einen wichtigen Faktor dar. Je nach Zeit und Kompetenz können Unternehmer und Werbetreibende die Anzeigen selber verwalten oder diese Aufgabe einer Marketing-Firma überlassen. Gerade die Ausrichtung einer Kampagne ist dabei wichtig für den Erfolg einer solchen. Google stellt professionelle Tools zur Verfügung, mit welchen der Erfolg regelmäßig gemessen werden kann.

Entspricht dieser Erfolg oder die Werte nicht der Erwartung des Unternehmers oder Werbetreibenden, können entsprechende Änderungen bzw. Anpassungen der Google Adwords vorgenommen werden.

Für die richtige und erfolgreiche Anwendung der Lima-Strategie sind Grundkenntnisse von Google Display Werbung unabdingbar. Also am besten jetzt das Webinar zur Lima-Strategie (Klickpreise ab 1 Cent!) ansehen und nach dem Kauf erklärt der Entwickler der Lima-Strategie genau, wie das Schalten von Display Anzeigen bei Google Ads funktioniert.

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